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Das Lieblingsmärchen der Kindheit

einige Verweise hierzu:

Rezension von Armine Roth:

Verena Bertigno ll (20 06). Kinder leben Märchen . Innsbruck: Studien Verlag, 158 Seiten, ISBN 3-7065-4205-6, EURO 19,90

Auszug:

"In den Gesprächen wurde eindrücklich erkennbar, dass die Lieblingsmärchen der Kinder wesentliche Aspekte aus ihrem subjektiven Erleben spiegeln. Über die Identifikation [...] gelang es den Kindern, deutlich zu machen, was an dem jeweiligen Lieblingsmärchen für sie zentral ist. Es hat sich gezeigt, dass sowohl in der Auswahl der Märchen, als auch in der Hervorhebung bestimmter Sequenzen oder Erscheinungen das individuelle Erleben der Kinder zum Ausdruck kommen kann. Damit war das Praktische Vorgehen der Untersuchung [...] zielführend [..., denn es] wurde über die Lieblingsmärchen [...] ein sehr vielseitiges und vielschichtiges Verstehen ihrer Schwierigkeiten, Sorgen und nicht zuletzt Ressourcen möglich" (S.123f).

Diskussion in einem Forum

Auszug:

Frau Holle, das Mädchen mit den Schwefelhölzchen, das hässliche Entlein - damit kann ich mich auch identifizieren. Ebenso mit Aschenputtel, mein allerliebstes Märchen.


Das Lieblingsmärchen der Kindheit 2

Am spannendsten ist wohl immer der individuelle Umgang mit dem Lieblingmärchen: Das, was jemand daraus macht.
Natürlich auch die Erinnerungslücken: Das, was jemand nciht mehr wissen will, verdrängt hat.

Wie man so manche Szene heute versteht: Ob man etwas dazugelernt hat.

Welche Gefühle sich nciht verändert haben. Oder welceh bestimmend geworden sind.


 

 

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